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#compliance

Artikel mit Tag compliance

Mit dem 1. September 2026 bleibt der verbindliche Stichtag für die obligatorische elektronische Rechnungstellung im französischen B2B-Bereich bestehen, ohne dass eine Verschiebung oder Aussetzung erfolgt. Großunternehmen und mittelständische Betriebe müssen ab diesem Datum in der Lage sein, Rechnungen über eine zugelassene Plattform zu empfangen und gleichzeitig Transaktions- und Zahlungsdaten (E-Berichtserstattung) zu übermitteln.
franceFR NEWS

Frankreichs E-Invoicing-Reform: Toleranzrahmen und Umsetzungspflichten

Die französische E-Invoicing-Reform etabliert ab dem 1. September 2026 verbindliche elektronische Rechnungstellung im B2B-Bereich. Der Toleranzrahmen der DGFiP bietet Unternehmen begrenzte Spielräume für Compliance-Probleme, erfordert aber nachweisbare Bemühungen. Großunternehmen und mittlere Betriebe müssen handeln; Kleinere folgen 2027.

2 Min. Lesezeit
Spaniens Steuerbehörde Hacienda wird ab Oktober 2026 einen separaten Testbereich (espacio de pruebas) für digitale Rechnungen einführen, wobei die Integration mit dem bestehenden Verifactu-System bewusst abgelehnt wurde. Diese Entscheidung könnte auf eine dauerhafte Zweispurigkeit im spanischen digitalen Rechnungswesen hindeuten.
spainES NEWS

Spanien plant getrennte Testphase für digitale Rechnungen ab Oktober 2026

Spaniens Steuerbehörde Hacienda führt ab Oktober 2026 einen separaten Testbereich für digitale Rechnungen ein, ohne Integration mit dem bestehenden Verifactu-System. Dies könnte zu einer dauerhaften Zweispurigkeit im spanischen digitalen Rechnungswesen führen und Unternehmen vor zusätzliche Compliance-Herausforderungen stellen.

1 Min. Lesezeit
Eine aktuelle Umfrage unter 176 Finanz- und Steuerleitern zeigt erhebliche Diskrepanzen bei der KI-Strategie zwischen CFOs und Steuerverantwortlichen – gerade in einem Jahr mit verschärften ViDA-Anforderungen.
vidaEU

KI-Governance: CFOs und Steuerleiter bei ViDA nicht auf einer Linie

Eine Umfrage unter 176 Finanz- und Steuerleitern zeigt, dass CFOs und Steuerleiter unterschiedliche Prioritäten bei der KI-Adoption haben, was zu Governance-Lücken führt. Nur 12,5 % der Organisationen haben konkrete KPIs für KI-Adoption festgelegt, und 57,4 % wären nicht zuversichtlich, eine KI-gestützte Steuerentscheidung gegenüber einer Behörde zu verteidigen.

3 Min. Lesezeit

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