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Einblicke zu E-Rechnung, Compliance und Wachstum.

Die Einführung des DBNAlliance-Rahmens markiert einen bedeutenden Schritt in der Standardisierung und Digitalisierung von B2B-E-Invoicing-Prozessen in den USA. Im Gegensatz zu europäischen Peppol-Implementierungen hat der DBNAlliance-Rahmen eine einzigartige Governance und technische Architektur, die 2023 von der Business Payments Coalition (BPC) und der Federal Reserve etabliert wurde. Dieser Rahmen ist derzeit betriebsbereit und zielt darauf ab, eine standardisierte Infrastruktur für den Austausch elektronischer Rechnungen in den USA zu schaffen.

Der DBNAlliance-Rahmen für E-Invoicing in den USA: Architektur, Standards und Entwicklungen

Der DBNAlliance-Rahmen, initiiert 2023 von der Business Payments Coalition und der Federal Reserve, stellt eine standardisierte Infrastruktur für B2B-E-Invoicing in den USA dar und folgt dem Vier-Ecken-Modell mit OASIS UBL 2.X-Standard. Die Architektur ermöglicht interoperables Rechnungsaustausch zwischen ERP-Systemen und baut auf früheren sektorspezifischen Mandaten auf.

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Die E-Rechnung zwischen Australien und Neuseeland hat mit dem Trans-Tasman Electronic Invoicing Arrangement (TTEIA) einen einzigartigen Rahmen für die digitale Wirtschaft geschaffen. Dieses 2019 gegründete und im Dezember 2024 überarbeitete Abkommen ermöglicht einen interoperablen digitalen Markt zwischen beiden Ländern, gestützt auf das Peppol-Netzwerk und verwaltet durch den gemeinsam von Australien und Neuseeland gegründeten Australia and New Zealand Electronic Invoicing Board (ANZEIB).

Das Trans-Tasman Electronic Invoicing Arrangement: Ein Modell für bilaterale E-Rechnungsstandards

Das Trans-Tasman Electronic Invoicing Arrangement (TTEIA) schafft eine interoperable digitale Wirtschaft zwischen Australien und Neuseeland, gestützt auf Peppol und verwaltet durch ANZEIB. Die Umstellung auf PINT A-NZ standardisiert E-Rechnungsdatenformate, während regulatorische Meilensteine B2G-Mandate für Bundesbehörden vorantreiben. Unternehmen müssen ihre Systeme anpassen.

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Die Einführung des polnischen E-Rechnungssystems Krajowy System e-Faktur (KSeF) wurde um zwei Jahre verschoben und startet nun im Februar 2026 für große Unternehmen. Diese Verzögerung folgt auf technische Mängel, die 2023 in Audits des Systems festgestellt wurden. KSeF erfordert, dass alle B2B-Rechnungen in strukturiertem XML-Format (FA(2)-Schema) über die staatliche Plattform ausgestellt und empfangen werden. Die Umsetzung erfolgt in Phasen, wobei große Unternehmen ab dem 1. Februar 2026 und alle übrigen Umsatzsteuerpflichtigen ab dem 1. April 2026 verpflichtend teilnehmen müssen.
germanyDE NEWS

Poland verschiebt verpflichtende E-Rechnungsführung bis 2026

Polens KSeF-E-Rechnungssystem startet 2026: Große Unternehmen müssen ab Februar und restliche Umsatzsteuerpflichtige ab April 2026 strukturierte XML-Rechnungen über die staatliche Plattform einreichen. Nicht-Compliance führt zu Rechnungsungültigkeit und Vorsteuerabzugsverlust.

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